Die Gamshütte wurde 1928 von privater Hand (Alois Wegscheidter) erbaut. 1932 erwarb die damalige Sektion Kurmark des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins die Gamshütte. Da die Sektion nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr existierte, übernahm 1949 die Sektion Berlin die Schutzhütte. 1993 wechselte die Hütte erneut den Besitzer und ging in das Eigentum der Sektion Otterfing über.

Seitdem sorgt die Sektion in eherenamtlicher Arbeit für den Erhalt der Gamshütte und der Zustiegswege: jedes Jahr müssen die vom Winter hinterlassenen Schäden behoben werden, und Umbauten erledigt werden, um das Leben von Gästen und Mitarbeitern zu erleichtern und behördliche Auflagen zu erfüllen.

So wurde von der Sektion Otterfing für die Energieversorgung 1997 eine Photovoltaikanlage zum Erzeugen von Solarstrom und eine thermische Solaranlage zum Bereitstellen von Warmwasser errichtet, die Terasse wurde gepflastert, eine Außendusche errichtet und zuletzt 2015 eine biomechanische Abwasserreinigung errichtet.

Homepage der Sektion Otterfing

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